Unser Projekt

In Zeiten von Corona denken alle nur noch an sich. #stayhome wird zum viralen Trend und Leute strömen in die Supermärkte, um die letzten Klopapierrollen zu ergattern.

Menschen, die kein sicheres Zuhause haben, werden von der momentanen Krise am schwersten getroffen. Sie haben nicht die Möglichkeit, sich in ihren eigenen vier Wänden zu schützen und besonders in dieser Zeit erhalten sie weniger Beachtung als je zuvor.

Mit unserer Kampagne „1 Minute fürs Leben“ wollen wir euch aufklären und an euch appellieren, anders mit dieser Situation umzugehen. Nimm dir daher eine Minute, informiere dich auf unserer Webseite, denn nur du selbst kannst etwas dafür tun, dass in der Gesellschaft Zusammenhalt und Nächstenliebe wieder großgeschrieben werden.

Verfasser: Semina Cocos

Unterstützung – aber woher?

#wirbleibenzuhause? Wohnungslose können sich während der Corona-Krise nicht in ihr eigenes schützendes Heim retten. Es mangelt an Gesundheitsversorgung und Informationen. Viele Hilfseinrichtungen, die Wohnungslosen zur Seite stehen, mussten im Sinne des Infektionsschutzes ihre Räume schließen.

Erfahre mehr

Hygienemaßnahmen – aber wie?

Die Einhaltung von Hygienemaßnahmen ist auf der Straße höchst problematisch. Durch Corona wurden in vielen Städten die öffentlichen Toiletten geschlossen, generell gibt es kaum Möglichkeiten sich zu waschen und auch den Abstand zu wahren ist sehr schwierig.

Erfahre mehr

Übernachtung – aber wo?

Nicht jede*r Wohnungslose lebt auf der Straße, doch diejenigen, die das tun, haben mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, die durch die Corona-Krise drastisch verstärkt wurden.

Erfahre mehr

Respekt – aber von wem?

Es ist eine Tatsache, dass viele Passanten einen Bogen um Obdachlose machen. Man ist irritiert, wenn man einen Obdachlosen auf der Straße sitzen sieht. Auch wenn dies ja nun gerade in Großstädten kein seltener Anblick ist, entspricht er nicht unseren Sehgewohnheiten. Infolgedessen bleibt der Blick kurz hängen, dann schaut man meist wieder weg. Keiner macht sich darüber Gedanken, wie sich die Obdachlosen dabei fühlen, wenn man achtlos an ihnen vorbeiläuft und sie von oben herab anschaut.

Erfahre mehr
Privacy Settings
We use cookies to enhance your experience while using our website. If you are using our Services via a browser you can restrict, block or remove cookies through your web browser settings. We also use content and scripts from third parties that may use tracking technologies. You can selectively provide your consent below to allow such third party embeds. For complete information about the cookies we use, data we collect and how we process them, please check our Privacy Policy
Youtube
Consent to display content from Youtube
Vimeo
Consent to display content from Vimeo
Google Maps
Consent to display content from Google
Spotify
Consent to display content from Spotify
Sound Cloud
Consent to display content from Sound